Screening Quereinstieg Zugverkehrssteuerer

Vielen Dank für Ihre Bewerbung! Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen zum Berufsbild und zum Ablauf der Umschulung. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, diese durchzulesen – sie helfen Ihnen bei den nächsten Schritten im Auswahlverfahren. 

Ihre nächsten Schritte:

  1. Informationen zum Beruf und dem Ablauf der Umschulung auf dieser Seite lesen (ca. 6 Minuten)
  2. Jobspezifische Fragen innerhalb von 5 Tagen beantworten (ca. 10 Minuten) – Sie finden sie in der E-Mail, die wir Ihnen geschickt haben
  3. Bei passender Qualifikation: Aufnahme in die nächste Stufe des Auswahlprozesses
Zwei Fahrdienstleiterinnen sitzen vor den Bildschirmen des elektronischen Stellwerkes, eine von ihnen zeigt auf einen Bildschirm
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Infos zur Arbeitgeberin

Als Deutsche Bahn ermöglichen wir es, Menschen und Güter nachhaltig und effizient auf der Schiene zu transportieren. Dabei entwickeln wir den Bahnverkehr zuverlässig, leistungsfähig und klimafreundlich im Sinne der gesamten Gesellschaft weiter.

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Ihr Geschäftsfeld: DB InfraGO

Sie haben sich auf eine Stelle bei der DB InfraGO AG beworben. Die DB InfraGO sorgt dafür, dass Schienen, Signale, Brücken und Bahnhöfe zuverlässig funktionieren. Im Bereich Fahrweg betreibt und koordiniert sie das Schienennetz für sicheren Güter- und Personenverkehr. Im Bereich Personenbahnhöfe betreibt sie saubere, sichere und gut erreichbare Bahnhöfe. So unterstützt die DB InfraGO den Verkehr und verlagert Transporte von der Straße auf die Schiene.

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Bei der DB InfraGO erwarten Sie:

Tarifgehalt:

  • Während der Qualifikation: Monatliches Tarifentgelt von 3.609 Euro
  • Nach der Qualifikation: Monatliches Tarifentgelt von 3.861 bis 4.441 Euro, zuzüglich Zuschläge für Schicht‑ und Wochenendarbeit, 28 bis 40 Urlaubstage und mögliche Sonderurlaubstage durch Nachtschichten

Außerdem:

  • Vollständig finanzierter Quereinstieg und Gehalt bereits während der Qualifizierung
  • Unbefristetes Arbeitsverhältnis nach Abschluss der Qualifizierung
  • Regelmäßige Entgelterhöhungen
  • Sicherer Arbeitsplatz
  • Einsatz in Wohnortnähe: Während Ihres Quereinstiegs absolvieren Sie Ihre Praxiseinsätze in einem Ausbildungsstellwerk und werden dort von erfahrenen Kolleg:innen eingewiesen. Nach dem Quereinstieg kommen Sie in Stellwerken in Wohnortnähe zum Einsatz.
  • Langzeitkonto für Überstunden oder Resturlaub
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Jobticket und Freifahrten
  • Weiterqualifizierung (zum Beispiel komplexere Stellwerke) und Fach‑ oder Laufbahnentwicklung innerhalb der InfraGO

Infos zum Beruf

 

Zugverkehrssteuerer Hakan

Hakan ist es wichtig, Verantwortung zu tragen, und er möchte immer die richtige Entscheidung treffen. Als Zugverkehrssteuerer kann er das: Er überwacht die Fahrwege und regelt den Zugverkehr, reagiert auf Störungen und stellt damit sicher, dass Fahrgäste sicher an ihr Ziel gelangen.

 


Beruf als Zugverkehrssteuerer (w/m/d): Arbeitsort

Folgende Stellwerksarten sind bei uns im Einsatz:

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Beruf als Zugverkehrssteuerer (w/m/d): Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen und Perspektiven

Beispielhafter Alltag

Nachfolgend finden Sie ein Beispiel für einen Tagesablauf als Zugverkehrssteuerer (w/m/d). Wann Sie genau Ihren Arbeitstag beginnen, können Sie Ihrem Schichtplan entnehmen.

06:00 – 06:05 Uhr: Übergabegespräch führen

  • Im Stellwerk – so heißt mein Arbeitsplatz – treffe ich auf die Kollegin, die ich ablöse. Wir führen ein Übergabegespräch, in dem sie mich auf Besonderheiten in ihrer Schicht hinweist. Das können zum Beispiel Störungen am Signal oder Baustellen am Gleis sein. Danach bin ich auf dem neuesten Stand.
  • Im Zugmeldebuch trage ich die Uhrzeit meines Dienstbeginns im Stellwerk ein und unterschreibe den Eintrag. So kann immer nachvollzogen werden, wer in welcher Schicht gearbeitet hat.

06:05 – 06:15 Uhr: Zugmeldebuch einsehen

  • Damit der Zugverkehr sicher abläuft, werden alle Züge von Stellwerk zu Stellwerk gemeldet. Das machen wir mit sogenannten Zugmeldungen. Dazu telefonieren wir mit den Zugverkehrssteuerern (w/m/d) in den anderen Stellwerken.
  • Der Wortlaut dieser Meldungen ist genau vorgeschrieben und wird im Zugmeldebuch schriftlich festgehalten. Das sind beispielweise die Abfahrtszeiten der Züge von benachbarten Bahnhöfen oder die Ankunfts- und Abfahrtszeit von Zügen in unserem Zuständigkeitsbereich. Alle Besonderheiten, von denen im Übergabegespräch die Rede war, müssen hier also auch stehen.

06:15 – 13:00 Uhr: Züge lenken

  • Während meiner Schicht behalte ich stets auch mein E-Mail-Postfach im Blick, um etwaige E-Mail-Anfragen zu bearbeiten. Hier gehen neue Meldungen ein, beispielsweise über geänderte Fahrpläne für Züge oder die Ankündigung von Baustellen, die länger dauern. Die Fahrplanänderungen und Bauanweisungen sowie alle Besonderheiten dokumentiere ich im Computersystem.
  • Die Steuerung und Überwachung des Zugverkehrs ist meine Hauptaufgabe als Zugverkehrssteuerer. Das bedeutet, ich lenke die Züge und sorge so dafür, dass sie genau zur richtigen Zeit die richtige Strecke befahren. Damit das funktioniert, müssen Fahrstraßenelemente wie Weichen und Signale richtig gestellt sein.
  • Erst wenn ich mein Okay gebe, kann die Lokführerin oder der Lokführer losfahren. Dazu sitze ich im elektronischen Stellwerk vor bis zu acht Computerbildschirmen. Auf den Bildschirmen sind die Züge, Gleise und Signale einer bestimmten Strecke zu sehen. Mithilfe von Maus und Tastatur lenke ich zusammen mit anderen Zugverkehrssteuerern (w/m/d) die Züge sicher durch das Bahnnetz.
  • Es gibt auch viele Kolleg: innen, die auf mechanischen, elektromechanischen oder Relaisstellwerken arbeiten. Dort bedienen sie die Weichen, Signale und Bahnübergänge mit Hebeln und Knöpfen anstatt mit Maus und Tastatur.
  • Während einer Schicht kann es hin und wieder zu Störungen im Bahnverkehr kommen. Techniker: innen beispielsweise, die aufgrund von Bauarbeiten eine Gleissperrung benötigen, rufen bei mir im Stellwerk an. Daraufhin sperre ich den betreffenden Gleisabschnitt, damit die Bauarbeiten durchgeführt werden können. Die genaue Stelle im Streckennetz, welche aktuell gesperrt ist, markiere ich dann mit einem Merker. So habe ich die Störung immer im Blick, wenn ich auf meine Bildschirme schaue, und weiß, wo ich aufpassen muss.

Zwischendurch mache ich meine Mittagspause. Bei der Pause handelt es sich um eine Kurzpause: Ich verbringe diese Zeit also am Arbeitsplatz und werde bei Zugfahrten natürlich aktiv. Dafür gilt die Pause aber als Arbeitszeit.

13:00 Uhr: Übergabegespräch führen

  • Sobald meine nachfolgende Kollegin oder mein Kollege zum Dienst erscheint, führe ich mit ihr oder ihm das Übergabegespräch.

Danach habe ich Feierabend.

 

Ende des Expander-Inhaltes
Arbeitszeiten
  • Der Betrieb ist in die drei Schichten Früh-, Spät- und Nachtschicht organisiert. Sie werden in diesen drei Schichten eingesetzt. Je nach Stellwerk können die Schichtzeiten variieren. Auf vielen Stellwerken beginnt die Frühschicht beispielsweise um 6:00 Uhr, die Spätschicht um 14:00 Uhr und die Nachtschicht um 22:00 Uhr.
  • Die Wochenarbeit erfolgt in Wechselschicht. Das heißt: In welcher Schicht Sie unter der Woche arbeiten, kann von Tag zu Tag variieren. Der Wochenplan wird stets vier Wochen im Voraus erstellt.
  • Unsere Züge fahren auch an Feiertagen und am Wochenende. Wochenend- und Feiertagsarbeit gehören daher ebenso zum Beruf. Gerade am Wochenende ist unsere Arbeit wichtig: Daher kann es sein, dass wir Sie auch einmal über die 8 Stunden hinaus brauchen.
Ende des Expander-Inhaltes
Beispielhafter Schichtplan in Zeitraum von 5 Wochen

Woche 1 – Gesamt: 52:00 Stunden

TagSchicht
Montag13:00–20:00 Uhr
Dienstag13:00–20:00 Uhr
MittwochRuhe
Donnerstag20:00–06:00 Uhr
Freitag20:00–06:00 Uhr
Samstag18:00–06:00 Uhr
Sonntag18:00–06:00 Uhr

Woche 2 – Gesamt: 27:00 Stunden

TagSchicht
Montag–06:00 Uhr
DienstagRuhe
Mittwoch13:00–20:00 Uhr
Donnerstag13:00–20:00 Uhr
Freitag13:00–20:00 Uhr
SamstagRuhe
SonntagRuhe

Woche 3 – Gesamt: 54:00 Stunden

TagSchicht
Montag20:00–06:00 Uhr
Dienstag20:00–06:00 Uhr
Mittwoch20:00–06:00 Uhr
DonnerstagRuhe
FreitagRuhe
Samstag06:00–18:00 Uhr
Sonntag06:00–18:00 Uhr

Woche 4 – Gesamt: 21:00 Stunden

TagSchicht
MontagRuhe
DienstagRuhe
Mittwoch06:00–13:00 Uhr
Donnerstag06:00–13:00 Uhr
Freitag06:00–13:00 Uhr
SamstagRuhe
SonntagRuhe

Woche 5 – Gesamt: 41:00 Stunden

TagSchicht
Montag12:00–20:15 Uhr
Dienstag12:00–20:15 Uhr
Mittwoch12:00–20:15 Uhr
Donnerstag12:00–20:15 Uhr
Freitag12:00–20:00 Uhr
SamstagRuhe
SonntagRuhe
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Arbeitsort

Als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) arbeiten Sie in einem Stellwerk oder in einer Betriebszentrale. Dabei richten wir uns nach Ihrem Wohnort und versuchen, Ihnen ein möglichst wohnortnahes Dienststellwerk zuzuweisen.

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Arbeitsumfeld

Sie arbeiten abhängig von Ihrer Region entweder in einem mechanischen, elektromechanischen, elektronischen oder Relaisstellwerk. Es kann sich dabei entweder um einen Alleinarbeitsplatz handeln oder um ein Stellwerk, in dem Sie mit mehreren Kolleg:innen gleichzeitig tätig sind. Sofern Sie in der Nähe der bundesweit wenigen Betriebszentralen wohnen, kann es auch sein, dass Sie dort tätig werden.

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Weiterentwicklung

Nach Ihrem erfolgreichen Quereinstieg und einigen Jahren Berufserfahrung können Sie sich fachlich und persönlich weiterentwickeln – mit verschiedenen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Ende des Expander-Inhaltes

Beruf als Zugverkehrssteuerer (w/m/d): Besonderheiten

Als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) sorgen Sie dafür, dass Züge sicher fahren. Dabei arbeiten Sie nicht nach Gefühl, sondern nach klaren Regeln, eindeutig festgelegten Begriffen und verbindlichen Vorschriften. Damit Sie in jeder Situation richtig handeln, arbeiten Sie im Alltag mit Regelwerken. Darin finden Sie beispielsweise folgende Inhalte:

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Infos zu Ihrer Stelle

Als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) sorgen Sie dafür, dass Züge sicher und pünktlich unterwegs sind. Im Stellwerk überwachen Sie den Zugverkehr, stellen Weichen und Signale, legen Fahrstraßen fest und koordinieren sich mit Triebfahrzeugführer:innen, anderen Stellwerken, der Disposition und weiteren Beteiligten. Bei Störungen behalten Sie den Überblick, leiten Maßnahmen ein und dokumentieren wichtige Ereignisse. So übernehmen Sie eine zentrale Rolle für einen sicheren und zuverlässigen Bahnbetrieb.

Das erwartet Sie bei der Umschulung:

  • Die Umschulung findet in Vollzeit mit 39 Stunden pro Woche statt und setzt sich abwechselnd aus theoretischen und praktischen Unterrichtsabschnitten zusammen.
  • Insgesamt dauert der Quereinstieg 6 bis 12 Monate abhängig von der Stellwerkstechnik.
  • Die Ausbildungsklassen bestehen aus 12 bis 14 Teilnehmenden.
  • Der theoretische Unterricht erfolgt in einem unserer überregionalen Schulungszentren und erfordert Reisebereitschaft. Ihre Praxiseinsätze finden dabei nach Möglichkeit wohnortnah statt. Etwaige anfallende Reise- und Übernachtungskosten werden vom Arbeitgeber übernommen.
  • Die Umschulung ist intensiv und setzt eine hohe Lernbereitschaft voraus. Während der gesamten Qualifizierung unterstützen wir Sie, die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben.
  • Regelmäßige Lernerfolgskontrollen helfen Ihnen dabei, Ihren Lernstand nachzuvollziehen und sich gezielt auf die Abschlussprüfungen vorzubereiten.
  • Am Ende der Umschulung absolvieren Sie eine schriftliche, mündliche und praktische Abschlussprüfung.

Voraussetzungen

Ihr Profil:

Sie erfüllen zwingend die fachlichen und sprachlichen Voraussetzungen:

Fachliche Voraussetzungen – Sie erfüllen eine der drei folgenden fachlichen Voraussetzungen:

  • Erfolgreich in Deutschland abgeschlossene Berufsausbildung (oder eine im Ausland erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung, die in Deutschland anerkannt ist)
  • Mindestens vier Hochschulsemester an einer Hochschule
  • Abitur oder Fachabitur in Kombination mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung

Sprachliche Voraussetzungen:

  • Deutsch als Muttersprache oder mindestens auf C1-Niveau

Zudem bringen Sie Folgendes mit:

  • Bereitschaft zum Schichtdienst (Nacht-, Wochenend-, Feiertagsarbeit)
  • Reise- und Übernachtungsbereitschaft – vor allem während der theoretischen Ausbildung
  • Interesse an Technik und die Bereitschaft, Neues zu lernen
  • Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Konzentrationsfähigkeit
  • Klare Kommunikation und Freude an der Zusammenarbeit im Team

Bewerbungen bereits ausgebildeter Zugverkehrssteuerer (w/m/d) sind selbstverständlich ebenso willkommen.

Nächste Schritte

Jobspezifische Fragen bearbeiten

Beantworten Sie in den nächsten 5 Tagen unsere jobspezifischen Fragen. Wenn Sie sich sämtliche Informationen auf dieser Seite genau durchgelesen haben, sind Sie gut vorbereitet! Unsere Recruiter:innen können einsehen, ob Sie die Fragen richtig beantwortet haben.

 

 

Bei positiver Vorprüfung:  Aufnahme in die nächste Stufe des Auswahlprozesses

In einem gemeinsamen Gespräch und dem potenziellen Interview greifen wir Ihre Ergebnisse aus den jobspezifischen Fragen auf und vertiefen gemeinsam Ihr Berufsverständnis. Dabei möchten wir mehr über Sie als Menschen, Ihre Motivation und Ihre Erwartungen an die Rolle erfahren.

Nach erfolgreichem Interview: Eignungsuntersuchung absolvieren

Bei der Eignungsuntersuchung prüfen wir, ob Sie medizinisch und psychisch für eine sicherheitsrelevante Tätigkeit geeignet sind – zum Beispiel durch Seh‑, Hör‑ und Reaktionstests sowie ärztliche Gespräche. Diese Untersuchung ist erforderlich, da die Eignung hier einheitlich, neutral und nach gesetzlichen Vorgaben festgestellt werden muss. So stellen wir sicher, dass Sie Ihre Aufgaben sicher ausüben und der Bahnverkehr für alle zuverlässig bleibt.

Quereinstieg beginnen

Und schon beginnt Ihr Quereinstieg – mit vollem Gehalt ab Tag 1, sicherem Arbeitsverhältnis und Freifahrten.

Jobspezifische Fragen

Haben Sie sich alle Informationen auf dieser Seite aufmerksam durchgelesen? Dann sind Sie gut auf die jobspezifischen Fragen vorbereitet! ✅✅✅

Jobspezifische Fragen

Sie finden die jobspezifischen Fragen in der E-Mail, die wir Ihnen geschickt haben. Es handelt sich um dieselbe E-Mail, über die Sie auf diese Seite gekommen sind.


Häufig gestellte Fragen

Uns erreichen oftmals wiederkehrende Fragen zum Job als Zugverkehrssteuerer (w/m/d). In unseren FAQs finden Sie diese Fragen mitsamt Antworten.

Was ist der Unterschied zwischen "Fahrdienstleiter:in" und "Zugverkehrssteuerer (w/m/d)"?

"Zugverkehrssteuerer (w/m/d)" ist der neue Name für den Job "Fahrdienstleiter:in".

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Wo findet die Theorieausbildung in meiner Region statt ?

Je nach Region nutzen wir verschiedene Schulungszentren. Abhängig von Ihrem Wohnort, der regionalen Verfügbarkeit unserer Trainer:innen und unseren räumlichen Schulungskapazitäten gibt es hier viele Möglichkeiten. Nähere Details dazu erläutern wir Ihnen im Vorstellungsgespräch.

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Werde ich nur an einem Stellwerk eingesetzt oder an mehreren?

Nach abgeschlossener Umschulung und örtlicher Einweisung starten Sie auf einem möglichst wohnortnahen Stellwerk. Im Laufe der ersten Jahre absolvieren Sie eine Mehrfachqualifikation, sodass Sie bei Bedarf auf mehreren Stellwerken eingesetzt werden können.

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Bekomme ich eine Einweisung in die Stellwerktechnik, wenn ich sie vorher noch nicht angewendet habe?

Ja. Auf jedem Ihnen noch unbekannten Stellwerk erhalten Sie eine örtliche Einweisung sowie eine örtliche Abnahme.

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Wie lange im Voraus bekomme ich meine Schichtpläne?

Sie erhalten Ihre Schichtpläne 4 Wochen im Voraus für den nächsten Monat.

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Wie sind die Arbeitszeiten oder zukünftigen Schichten?

Die Schichten werden Ihnen im Rahmen eines Schichtplans mitgeteilt. Als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) arbeiten Sie nicht nur tagsüber, sondern auch nachts, an Wochenenden und auch an Feiertagen. Es wird bei den Plänen darauf geachtet, dass Sie entsprechende Ruhephasen und Ausgleichstage erhalten, an denen Sie sich entspannen können.

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Bekomme ich ein Dienstfahrzeug, wenn ich in anderen Stellwerken eingesetzt werde?

Nein, es wird kein Dienstfahrzeug zur Verfügung gestellt. Sie haben über die DB jedoch die Möglichkeit, sich mit einem Jobticket auszustatten.

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Wie viel verdiene ich, wenn ich bereits mehrere Jahre in dem Job gearbeitet habe?

Sie werden nach Tarifvertrag bezahlt. Bei uns haben Sie kontinuierlich die Möglichkeit, sich zu entwickeln und zunehmend mehr Verantwortung zu übernehmen.

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Muss ich einen Eignungstest machen?

Da es sich beim Zugverkehrssteuerer (w/m/d) um einen sicherheitsrelevanten Beruf handelt, müssen Sie notwendigerweise eine Eignungsuntersuchung durchlaufen und bestehen.

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Darf ich als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) eine Brille tragen? Was ist, wenn ich eine Rot-Grün-Schwäche habe?

Da ein Zugverkehrssteuerer (w/m/d) viel Verantwortung trägt, sollten Sie auf dem schlechteren Auge mindestens 50 % der Sehkraft erreichen. Außerdem ist die Farbtauglichkeit zwingend vorgeschrieben. Wir prüfen mit Ihnen im Bewerbungsprozess individuell, ob Ihre Rot-Grün-Schwäche ein Ausschlusskriterium ist.

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Kann ich mit Diabetes Zugverkehrssteuerer (w/m/d) werden?

Eine Tätigkeit als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) ist auch mit Diabetes nicht ausgeschlossen. Durch häufige Nachtdienste ist es allerdings schwierig, den insulinpflichtigen Diabetes (Typ 1) richtig einzustellen. Für Diabetiker:innen mit Typ 2 ohne Insulinbehandlung, bei denen der Diabetes erst in einem höheren Alter festgestellt wurde, ist die Übernahme einer Tätigkeit als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) unbedenklich.

Bringen Sie zu Ihrer Eignungsuntersuchung am besten die Befunde Ihrer behandelnden fachärztlichen Instanz sowie die Beipackzettel Ihrer Medikamente mit.

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