Wir sind in - Frauen bei der DB

#wirsindIN – mehr als ein Hashtag

Wer vielfältige Ideen sucht, braucht vielfältige Persönlichkeiten: Wir vereinen Kulturen, Religionen, Geschlechter und stehen für Chancengleichheit und Entfaltung. Unsere Mission auf dem Weg in eine innovative Zukunft ist es, den Frauenanteil im gesamten Unternehmen zu stärken und in Führungspositionen auf 30 Prozent zu erhöhen. Als Frau kannst du bei uns in unterschiedlichen Positionen durchstarten. Zum Beispiel als Lokführerin, Bauingenieurin oder Chefin – gemeinsam gehen wir all IN. #wirsindIN

"Vielfalt steht für Innovations- und Leistungsfähigkeit. Die Zielgröße 30 Prozent Frauen in Führung bei der DB ist ein wichtiger Erfolgsfaktor."

Martin Seiler, Vorstand Personal und Recht

Deine Vorteile im Überblick

16-9_Well Balanced
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Chancengleichheit

Tarifverträge sichern die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern.

16-9_Clock Moving
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Flexibles Arbeiten

Individuelle Gestaltung der Arbeitszeiten und -orte durch Teilzeitmodelle, mobiles Arbeiten und Sabbaticals.

Berufliche Perspektive-16-w
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Aufstiegs­chancen

Wir erkennen dein Potenzial und unterstützen dich bei deinem Karriereweg.

Beruf, Familie und Freizeit-16_9
Beruf, Familie und Freizeit-16_9

Karriere mit Kind

Durch Modelle wie „Führung in Teilzeit“ und „Jobsharing“ können Familie und Karriere in Einklang gebracht werden.

16-9_Bear
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Kinder­betreuung

Einige Standorte bieten die betriebseigene Kita Bahnbini oder das Ferienprogramm DB RasselBAHNde an.

Freifahrten_und_Vergünstigungen-16_9
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Ver­günstig­ungen

Wir bieten dir Fahrvergünstigungen innerhalb Deutschlands sowie viele attraktive Sport- und Freizeitangebote.

Unsere DB-Frauen stellen sich vor

Führungsposition und Fernstudium: Nicole, Arbeitsgebietsleiterin Stationsbetreuung, DB Station und Service, Leipzig
Die rothaarige Arbeitsgebietsleiterin Stationsbetreuung Nicole trägt eine Schutzweste und steht lächelnd auf dem Bahnsteig.
Nicole, Arbeitsgebietsleiterin Stationsbetreuung, DB Station und Service, Leipzig


„Unsere Fahrgäste sollen sich auf den Bahnhöfen sicher und willkommen fühlen.“

Sicherheit und Sauberkeit zum Wohlfühlen. Das ist die verantwortungsvolle Aufgabe von Nicole und ihrem Team. An 130 Bahnhöfen in der Region Leipzig sorgt sie dafür, dass alle Bahnsteigkanten instandgehalten werden, aktuelle Informationen zu Baumaßnahmen in den Vitrinen vorhanden sind und Vandalismus- und Sturmschäden beseitigt werden. Nicole macht jeden Tag die Schiene stark, indem die Reisenden sich in den Bahnhöfen gut aufgehoben fühlen. „Der Bahnhof ist die Visitenkarte der Bahn, bevor der Kunde seine Fahrt beginnt oder er ankommt. Da muss alles passen“, sagt sie.
Wenn sie nicht die Bahnhöfe kontrolliert oder am Schreibtisch die Instandsetzungen der Bahnhöfe plant, absolviert Nicole gerade ein Fernstudium und bereitet ihren Bachelor als Wirtschaftsingenieurin mit Richtung „Erneuerbare Energien“ vor. „Dabei unterstützt mich die DB voll“, sagt sie. Die Deutsche Bahn würde sie auch deshalb als Arbeitgeberin immer wieder empfehlen. Die Begeisterung steckt an. Ihren Mann hat sie auch schon zur DB gelockt. Der gelernte Koch hat eine Umschulung zum Mechatroniker gemacht und arbeitet jetzt im ICE-Werk in Leipzig.

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Ende des Expander-Inhaltes
Quereinstieg mit 50: Ulrike, Fahrdienstleiterin, Quereinsteigerin, DB Netz, Blaufelden und Satteldorf
Ulrike ist Quereinsteigerin zur Fahrdienstleiterin bei DB Netz. Mit ihrer linken Hand bedient sie einen Hebel.
Ulrike, Fahrdienstleiterin, Quereinsteigerin, DB Netz, Blaufelden und Satteldorf


„Doch, mit 50 Jahren wird das noch was.“

Der Wiedereinstieg in den Beruf kann mühsam sein. Erst recht nach 23 Jahren, in denen man die Familie mit drei Kindern rund um die Uhr versorgt hat. Doch bei Ulrike hat es geklappt. „Alles richtig gemacht“, sagt heute die Fahrdienstleiterin aus Baden-Württemberg. Sie ist jetzt seit sechs Jahren im Stellwerk Blaufelden und Satteldorf tätig und stellt dort Weichen und Signale. Außerdem hört sie den Funk ab und tauscht sich dann mit ihren Kolleg:innen über Verspätungen und Störungen aus.
Angefangen hat alles 1980: Damals lebte Ulrike in München und machte eine Ausbildung zur Nachrichtengerätemechanikerin und Informationselektrikerin bei der Deutschen Bahn. Sie lernte dort bohren, drehen und Schaltpläne lesen. Danach arbeitete sie 6 Jahre im Signaldienst, bis die Auszeit für die Familie kam. Dann wollte Ulrike bei der Deutschen Bahn wieder loslegen, doch sie hatte Zweifel: „Nach so einer langen Pause hatte ich große Bedenken“, sagt Ulrike. Sie überlegte sich: „Alter Beruf und viele Lehrgänge oder Neuanfang“. Ihre Vorgesetzten ermutigten sie zum Neuanfang und dazu, sich zur Fahrdienstleiterin ausbilden zu lassen. Die DB unterstützte sie dabei voll und heute ist Ulrike seit über 5 Jahren im Dienst. „Auf keinen Fall sollte man denken: Ach, mit 50 Jahren wird das doch nichts mehr. Doch, mit 50 wird das noch was“. Ulrike ermutigt deshalb jeden, motiviert an das Lernen heranzugehen und offen zu sein, neue Wege zu gehen.

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Ende des Expander-Inhaltes
Umweltengel: Katja, Projektingenieurin Umwelt, DB Netz, Frankfurt a.M.
Katja ist Projektingenieurin Umwelt bei DB Netz in Frankfurt am Main. Sie kniet und im Hintergrund fährt ein Regionalzug vorbei.
Katja, Projektingenieurin Umwelt, DB Netz, Frankfurt a.M.


„Die Deutsche Bahn ist schon lange Umweltvorreiter.“

Katja schützt Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Gleichzeitig treibt sie den Fortschritt voran. Die Projektingenieurin Umwelt kümmert sich täglich um den Arten- und Naturschutz von der Planung bis zum Bau bei Großprojekten der Deutschen Bahn. Die Planung für die 50 Kilometer lange Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda zum Beispiel, um die Strecke zwischen Frankfurt und Fulda zu entlasten, hat Katja von Beginn an mitbegleitet: Von der Ausschreibung bis zur Qualitätskontrolle ist sie für die Umweltplanung zuständig. Die Bahn wird durch sie noch grüner. Die promovierte Landschaftsplanerin ist die Schnittstelle zwischen den technischen Anforderungen wie z.B. Kurvenradien und dem Schutz der Lebensräume von Storch, Fledermaus und Eidechse. Naturschutz und Infrastrukturausbau zu vereinen, für Katja ist das eine Herzensangelegenheit.
Seit 2012 setzt sie sich bei der DB für den Natur- und Artenschutz ein. „Ich hatte die Bahn als Arbeitgeberin erst gar nicht auf dem Schirm, aber dann hat mir ein Bekannter von der Bahn erzählt und mir die Stellenausschreibung gezeigt“, sagt sie. Seitdem ist sie eine von 16 Projektingenieur:innen Umwelt in ihrer Region. Für Katja steht fest: „Die DB ist schon lange Umweltvorreiter, deswegen habe ich hier auch die Chance, meinen Traum zu leben“.

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Ende des Expander-Inhaltes
Junge Beschützerin: Sofie, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, DB Sicherheit, Würzburg
Die junge Fachkraft für Schutz und Sicherheit Sofie steht in Dienstkleidung mit Block und Stift ausgestattet auf einem Gleis.
Sofie, Fachkraft für Schutz und Sicherheit, DB Sicherheit, Würzburg


„Es kommt nicht auf das Geschlecht, sondern die Persönlichkeit an.“

Sofie tritt sicher auf und löst mit ihrer besonnenen Art Konflikte. „Wenn man sich durchsetzen kann und dabei die Ruhe bewahrt, ist man in dem Job genau richtig“, sagt die Auszubildende zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Sofie sorgt in ihrer Uniform jeden Tag dafür, dass sich die Fahrgäste in Würzburg gut aufgehoben fühlen.

Ihre Aufgaben sind abwechslungsreich. Sie kontrolliert die Züge, S-Bahnen und Bahnsteige und überwacht Güterzüge und die Waggons in den Depots. „Dort müssen wir sicherstellen, dass kein Fremder die Züge manipuliert“. Oft haben Sofie und ihre Kolleg:innen mit Streit und Aggressionen unter Fahrgästen zu tun. Um solche Situationen zu meistern, werden die DB-Sicherheitskräfte regelmäßig in Seminaren geschult. Für Sofie steht fest: „Um diesen Job gut zu machen, kommt es nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Persönlichkeit“. Deswegen möchte sie Frauen motivieren, sich für diesen Beruf zu interessieren.

Nach ihrer Ausbildung hat Sofie schon das nächste Ziel vor Augen: „Wir können dann entweder die Meister:innenprüfung für Schutz und Sicherheit auch im Fernstudium ablegen oder das Fach Sicherheitsmanagement studieren“. Dabei unterstützt die Deutsche Bahn Sofie in allen Belangen. Und schaffen wird sie es auch. Das Durchsetzungsvermögen und die nötige Ausdauer für diesen Beruf hat sie.

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Ende des Expander-Inhaltes
Wegweiserin: Vanessa, Fahrdienstleiterin, DB Netz AG, Stellwerk Wolfratshausen
Die junge Fahrdienstleiterin Vanessa arbeitet bei der DB Netz AG. Sie kniet mit Schutzweste am Gleisbett und lächelt.
Vanessa, Fahrdienstleiterin, DB Netz AG, Stellwerk Wolfratshausen


„Erstmal einen kühlen Kopf bewahren und dann handeln.“

Vanessa besticht durch Ruhe und Gelassenheit. Die Fahrdienstleiterin im Stellwerk Wolfratshausen sitzt an vielen Drucktasten, wodurch Weichen oder Signale so in die richtige Position gebracht und Bahnübergänge eingeschaltet werden. Sie macht die Schiene stark, weil sie die Züge sicher und pünktlich von A nach B bringen will. Wenn es doch mal zu einer Störung kommt, heißt es: „Erstmal einen kühlen Kopf bewahren und dann handeln“, wie sie sagt. Dann informiert Vanessa Disponent:innen, die anschließend die Techniker:innen rufen. Jeder Tag ist anders: „Das macht den Beruf auch so spannend“.

Die gelernte Tierarzthelferin ist eine Quereinsteigerin. Bereut hat sie den Wechsel nie. Ihre Begeisterung wirkt sogar ansteckend. Bereits mehrere Verwandte haben bei der Deutschen Bahn unterschrieben. Ihr Schwager etwa arbeitet jetzt als Koch im DB-Casino in Leipzig. Dort passen die Arbeitszeiten besser zu ihm als in der Gastronomie. „Die Vielfalt an Berufen macht die Deutsche Bahn zu einer interessanten Arbeitgeberin, da ist für jeden etwas dabei“, sagt Vanessa.

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Ende des Expander-Inhaltes
Helfende Hand: Regina, Leiterin Bahnhofsservice, DB Station und Service, Würzburg
Die Leiterin Bahnhofsservice Regina steht lächelnd in ihrer blauen Uniform mit rotem Halstuch in der Bahnhofshalle.
Regina, Leiterin Bahnhofsservice, DB Station und Service, Würzburg


„Wir kümmern uns mit voller Kraft um die Reisenden.“

Die Zufriedenheit der Fahrgäste hat für Regina und ihr Team oberste Priorität. Sie ist Leiterin des Bahnhofsservice in Würzburg und der Region. Dort betreut sie mit ihren 29 Mitarbeitenden die Informationsstände und die Fundstellen. Kund:innen, die nicht so mobil sind, hilft das Team beim Ein-, Um - und Aussteigen, selbstverständlich auch bei der Weiterfahrt mit dem ÖPNV oder dem Taxi. Regina sagt: „Wir machen die Schiene stark, indem wir die Fahrgäste mit voller Kraft betreuen“. Wenn die Fahrgäste sie anlächelten oder sich bedankten, hätten sie und ihr Team einen guten Job gemacht. 
Regina kam zu ihrem Job über das DB-Karriereportal. Inspiriert hat sie dabei eine Zugbegleiterin auf einer Fahrt von Moskau nach St. Petersburg, mit der sie sich lange unterhalten hat. „Sie hat mich für das Thema Eisenbahn begeistert.“ Regina würde die Bahn als Arbeitgeberin immer weiterempfehlen: „Das Sozialpaket stimmt“. Neben Freifahrten und Jobticket (Fahrkarte für den Weg zur Arbeit zum Sondertarif) kann sie z.B. auch an Gesundheitskursen wie Yoga teilnehmen. Und neben ihrer Arbeit studiert Regina im zweiten Semester Wirtschaftspsychologie: „Auch das wird von der Bahn unterstützt“.

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Ende des Expander-Inhaltes
Rangiermeisterin: Sarah, Lokrangierführerin, DB Cargo, Seddin
Die junge braunhaarige Lokrangierführerin Sarah hängt in orangener Schutzkleidung an einem stehenden Cargo-Zug und lächelt.
Sarah, Lokrangierführerin, DB Cargo, Seddin


„Ich will mehr Frauen dazu ermutigen, neue Wege zu gehen.“

Sarah bringt den Güterverkehr auf die Schiene. Die Lokrangierführerin stellt jeden Tag tausende Tonnen Güter zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereit. Autos, Kesselwagen, Gefahrgut, Schiffscontainer und sogar Panzer rangiert sie auf die passenden Gleise. Wenn Sarah nicht auf der Lok steht, koordiniert sie am Schreibtisch die Ausbildung der Quereinsteiger:innen oder plant die Prüfungstermine für die Auszubildenden. „Es gibt viel zu wenig Lokrangierführerinnen“, sagt Sarah und möchte „mehr Frauen dazu ermutigen, neue Wege zu gehen“.
Sarah kommt aus einer Eisenbahner:innenfamilie: Ihr Vater, ihr Opa, ihr Uropa und ihre Uroma waren Lokführer:innen. Deswegen war für sie schon lange klar: Das ist auch mein Traumjob. Ihr Partner ist auch bei der DB. Ihn hat sie in ihrer Ausbildung kennengelernt. „Mein ganzer Freundeskreis besteht eigentlich aus Eisenbahnern“, sagt Sarah. Empfehlen würde sie die Deutsche Bahn als Arbeitgeberin jedem: „Die DB bietet super viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.“

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Baumeisterin: Riccarda, Bautechnologin, DB Netz AG, Frankfurt a.M.
Bautechnologin Riccarda sitzt im Büro vor ihrem Bildschirm am Schreibtisch und hält lächelnd einen Bauplan.
Riccarda, Bautechnologin, DB Netz AG, Frankfurt a.M.


„Teamgeist wird hier großgeschrieben.“

Gleise, Weichen und Schotter. Damit hat Riccarda jeden Tag bei ihren Baumaßnahmen zu tun. In Hessen und Rheinland-Pfalz plant die Bautechnologin große Projekte: Sie stimmt sich mit anderen Abteilungen ab, wann die Gleise auf einem Streckenabschnitt und Weichen erneuert werden müssen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe. Denn Riccarda greift in manchen Fällen direkt in den Zugverkehr ein. Fahrpläne verschieben sich dann. Wenn Gleise gesperrt werden, müssen Züge umgeleitet und Ersatzbusse organisiert werden. Sie muss bei ihrer Planung viel beachten und bedenken. „Deshalb ist mein Beruf auch so interessant“, sagt sie.
Riccarda hat einen Master in Engineering mit Schwerpunkt Logistik in der Tasche und kennt die Deutsche Bahn als Arbeitgeberin schon länger. „Während des Studiums habe ich bei der DB meine Bachelor-Arbeit geschrieben und viel dazugelernt“. Danach war ihr klar: "Die Bahn hat den Job für mich, der zu mir passt.“ Besonders gut gefallen hat ihr „das angenehme Betriebsklima“, sagt Riccarda. „Alle Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und im Team hat nicht jeder einfach sein Ding gemacht“. „Teamgeist wird hier großgeschrieben und es wird auch viel gelacht“, sagt Riccarda. Sie würde die Bahn als Arbeitgeberin weiterempfehlen: „Ich habe interessante Aufgaben, die Stimmung ist sehr gut und der Führungsstil gefällt mir: Wir arbeiten sehr kooperativ miteinander“.

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Jobsharing: Carola und Catherine, DB Netz, Leiterinnen Personalmanagement, Berlin
Die Leiterinnen Personalmanagement Carola und Catherine stehen lächelnd im Großraumbüro nebeneinander vor einem Laptop.
Carola und Catherine, DB Netz, Leiterinnen Personalmanagement, Berlin


„Führung geht auch anders“

Kann man 5.000 Mitarbeitende in Teilzeit führen? Kann man und das sogar sehr erfolgreich. Carola und Catherine zeigen, wie es geht. Die beiden Managerinnen teilen sich die Position „Leiterin Personalmanagement“ in den Regionen Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bei der DB Netz AG. JobSharing bedeutet für beide: Sie arbeiten jeweils in Teilzeit mit 60 Prozent. Montags sind sie gemeinsam im Büro, besprechen den Wochenplan und machen eine Übergabe. Von Dienstag bis Freitag wechseln sie sich dann im Wochen-Rhythmus ab. Es steht immer viel an: Mitarbeiter:innen sollen weiterentwickelt, Tarifverträge umgesetzt oder Führungskräfte betreut werden.
Die Deutsche Bahn unterstützt das neue Arbeitszeitmodell und die beiden Frauen nutzen die neu gewonnene Zeit. Carola z.B. ist Netzwerkerin für modernes Arbeiten und kümmert sich um die Familie. Gemeinsam machen sie die Schiene stark, indem sie sagen: „Führung kann man auch anders denken“.

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Rollt bei ihr: Ulrike, Zugbegleiterin, DB Fernverkehr, Berlin
Die junge Zugbegleiterin Ulrike steht im ICE zwischen den Sitzreihen und trägt lächelnd ihre blaue Uniform mit rotem Halstuch.
Ulrike, Zugbegleiterin, DB Fernverkehr, Berlin


"Wenn die Fahrgäste zufrieden sind, bin ich es auch."

Ulrike liebt es, im ICE durch ganz Deutschland zu fahren. Als Zugbegleiterin kontrolliert und verkauft sie Fahrkarten oder kümmert sich um die Fahrgäste. Wenn der Zug Verspätung hat, dann muss Ulrike Ruhe bewahren und die Probleme lösen, wenn es etwa um Anschlusszüge geht, die erreicht werden sollen. "Ich versuche, mich in den Fahrgast hineinzuversetzen und mit ihm alles zu besprechen". Eine positive Ausstrahlung ist für sie gerade in schwierigen Situationen ganz wichtig. "Die Fahrgäste sind jeden Tag unterschiedlich und das macht meinen Beruf so abwechslungsreich", sagt Ulrike. Zwischen zwei Schichten bleibt dann Zeit, sich eine Stadt anzusehen, und dadurch lernt sie ganz Deutschland kennen.
Ulrike war nach ihrem Abitur auf einer Jobmesse und dort hat sie die Vielfalt der Berufe am Stand der Deutschen Bahn überzeugt. "Als ich nach Hause kam, wusste ich: Der Job als Zugbegleiterin passt zu mir". Ulrike will nicht stehenbleiben, sie will in ihrem Beruf immer besser werden. "Bei der Bahn kann ich Bildungsurlaub nehmen und mich dadurch weiterentwickeln", sagt Ulrike. Kürzlich hat sie einen Rhetorik-Kurs gemacht: "Dort habe ich viel für meine tägliche Arbeit gelernt, aber auch fürs Leben".

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DIE Deutsche Bahn: Starke Geschichten zu starken Macherinnen